Natürlich stellt sich immer die Frage, ob es denn nun wirklich ein Segel sein soll, oder ob es auch die Markise als Alternative  sein kann. Unser System ist dieser allerdings überlegen.

Formzwang

Im Gegensatz zur altbekannten Markise unterliegt das Sonnensegel keinem Formzwang: Die Markise benötigt, damit sie bedienbar ist, auf jeden Fall eine rechteckige Form, denn nur so lassen sich die Arme ausfahren. Das Sonnensegel hingegen kann neben den Formen Rechteck, Dreieck und Trapez auch völlig freie Formen annehmen, ist also an die örtlichen Gegebenheiten optimal anpassbar.

Größe

Markisenstoff ist im Vergleich zu Sonnensegelstoff sehr schwer: Die Markise ist daher nicht nur in der Form, sondern auch in der Größe (Breite und Länge) eingeschränkt. Diese Beschränkung existiert beim Sonnensegel-Systemen nicht – durch die stilvolle Kombination mehrerer Sonnensegel lassen sich auch sehr große Flächen beschatten.

Befestigung

Die Markise benötigt auf jeden Fall eine Wand, an der die Arme der Markise angebracht werden können. Die Wand muss dabei so lang sein wie die Markise. Bei der Konstruktion eines Sonnensegel-Systems kann auch verschiedene Befestigungsmöglichkeiten zurückgegriffen werden: Neben Wandbefestigungen kommen z.B. oft Mäste zur Anwendung. Ebenso wird gerne auf Elemente des Garten- und Landschaftsdesigns zurückgegriffen.

Design

Im Vergleich zur Markise passt das Sonnensegel mit seinen klaren Linien und Formen perfekt zur zeitgenössischen Architektur. Durch die Maßanfertigung lässt sich der stilvolle Charakter des Sonnensegels dabei unterstreichen. Im Gegensatz dazu mangelt es der dem Formzwang unterliegenden Markise an individuellem Charakter – sie wirkt tendenziell altmodisch.